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Hocheckwanderung

Eckpunkte

  • Schwierigkeit: schwierig
  • Strecke: 15,67 km
  • Gehzeit: 6:30 h
  • Aufstieg: 1.053 Hm
  • Abstieg: 1.052 Hm
  • Niedrigster Punkt: 475 m
  • Höchster Punkt: 1.025 m

Kurzinfos

Diese Wanderung ist aufgrund der vielen kleinen Steigungen, ganz abgesehen von dem steilen Anstieg durch die Nordflanke des Hochecks konditionell anspruchsvoll. Anfangs wandert man gemeinsam mit dem Hahnweg und Froschweg über zwei Hügel über „Lug ins Land“ bis in den Höfnergraben. Hier dominieren Wiesen und Weiden das Bild. Oft hat man dabei schon das Ziel Hocheck im Blickfeld. Nach den Fischteichen beginnt der eigentliche Aufstieg, der den Wanderer oft in Serpentinen anfangs durch Föhren- dann durch Buchenwald steil und rasch   an Höhe gewinnen lässt. Das letzte Stück zum Hocheckschutzhaus und zur Aussichtswarte ist teils steinig und von bizarren, windzerzausten Bäumen gesäumt. Nach der Einkehr im Hocheckschutzhaus und dem Besuch der Aussichtswarte (360 ° Panorama) geht man ein Stück am gleichen Weg zurück   bis bald der Weg „über die sieben Hügel“ abzweigt, der im Wesentlichen am Kamm entlang nach Westen führt. Die blaue Markierung kürzt die ganz große Runde (bis Veiglkogel und zur Araburg) etwas ab und führt schon etwas früher zurück nach Kaumberg.

Detailbeschreibung

Vom Marktplatz bis zum Höfnergraben ist die Wanderung ident mit dem „Froschweg“. Nach dem Kirchenwirt zweigt gegenüber vom Heimatmuseum links (Tafel: Lug ins Land – Höfnergraben, Hocheck-Schutzhaus, rote Markierung)   ein schmaler Weg ab der zum Laabachbach hinüber führt. Weiter auf der „Promenade“ neben dem Bach taleinwärts. Über Stufen kurz hinauf zu einem Güterweg und weiter zum Schihang, an dessen nördliche Rand weiter hinauf und durch Buchenwald, zuletzt über Wiesen zum „Lug ins Land“ 636 m ü.A;   Rotes Kreuz, Rastbank. Linkshaltend   über Wiesen abwärts und bald rechts einem steilen Pfad zum Hagerhof folgen. Den Hof rechtsherum umrundend ist das Steinbachtal erreicht.

Gleich gegenüber steigt ein Fahrweg an (Markierung rot, „Froschweg), der zuerst am Waldrand entlang dann über Wiesen am Hof Stickler vorbei über eine sanfte Kuppe (links an einem Haus vorbei) auf einem Wiesenweg leitet. Der Abstieg in den Höfnergraben ist zuerst ein Wiesenweg, dann Straße   (Höfnerhaus).

Im Höfnergraben führt eine Asphaltstraße nach rechts talein, bis nach 300 m ein Parkplatz und die Fischteiche erreicht sind. An diesen links auf einer Forststraße bleibend (Markierung rot)   wird   am Ende der Fischteiche links (200 m vom Parkplatz) die Abzweigung (Markierung rot) erreicht, die aufs Hockeck führt. Diese Abzweigung nicht verpassen!

Ein Pfad führt nun steil durch die Flanke bergauf, der sich im Mittelteil in Serpentinen durch den   Föhrenwald bergauf schlängelt. Nach einem Stück am Kamm entlang wird Höhe 950 m   erreicht, wo nach rechts der WWW 404 (gelb und rot) abzweigt, der für den Rückweg gewählt wird. Bei der Weggabelung der Tafel „Hocheck“, rot, folgen und über einige steinige und felsige Stellen wird nach 400 Meter der Gipfel mit dem Aussichtsturm (F. Meyringer Warte)   H = 1.037 m erreicht.

Gleich hinter dem Gipfel befindet sich das Schutzhaus Hocheck.

Für den Rückwegfolgt man zuerst den Anstiegsweg 400 m zurück bis zur Abzweigung auf 950 m. Hier nun scharf nach links dem WWW 404 (Tafel „Kaumberg Ort über Hochriegel – Araburg (4 h)“, gelb und rot) steil abwärts folgen. Nach einer flachen Kammstelle und einem kleinen Gegenanstieg führt der Pfad wiederum steil bergab in den Sattel mit dem „Roten Kreuz“ H = 723 m. (Von hier Möglichkeit nach rechts in den Höfnergraben, links nach „Harras und Furth   abzusteigen).

Die Kammwanderung führt gerade weiter und es werden immer der rot gelben Markierung folgend im ständigen Auf und Ab weitere sechs Erhebungen überschritten. (Achtung auf Wegverlauf südlich vom   Hochriegel: scharf rechts auf Markierung (404, Roter Pfeil, „Bannwald“) achten!).

Nach einer Schlagfläche wird in einem Sattel die Abzweigung „Annaquelle, Laabachtal, Kaumberg“ blau erreicht. (Rot und Gelb führen gerade weiter zum Veiglkogel und zur Araburg).

Hier der blauen Markierung folgen um nach Kaumberg abzusteigen. Den Hang querend zu Forststraße absteigen und dieser den blauen Pfeilen nach links folgen. Nach einer leichten Linkskurve die Abzweigung nach rechts in eine Graben nicht verpassen (Weg und Markierung ziemlich verwachsen). Alternativ dazu die Forststraße noch einem Stück bergab und wo die tiefste Stelle erreicht wird (20 m bevor eine scharfe Linkskurve kommt) zweigt rechts hinunter ein Forstweg in den Graben ab. Durch diesen Graben im Wald werden Wiesenflächen erreicht, die man am Waldrand entlang quert. Nochmals durch ein Waldstück und auf eine Forststraße, die hinunter zum Laabach (Kurz vorher im Graben die „Annaquelle“) führt. Talauswärts zurück zum Ausgangspunkt.

Weitere Infos zur Hocheckwanderung

  • Weiterführende Infos zum Fuchsweg gibt es auch auf der Homepage des Wienerwald Tourismus.
  • Außerdem finden Sie gute Beschreibungen in der Kaumberger Wanderkarte.
  • Auf diesem Wanderweg gibt es keine Schneeräumung, die Begehung erfolgt auf eigene Gefahr.
  • Wir bitten um vorbidliches Verhalten gegenüber der Natur und den Tieren in Bezug auf Lärm und Verschmutzungen!

02.01.2021

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